Auch im Schlosshof grünt es
Blick auf den sog. Uhrenturm aus dem Schlosshof heraus

Schlosspark

Auch Bäume erzählen eine Geschichte

Schloss Friedewald ist umgeben von einer ausgedehnten Parkanlage von 5 Hektar, die zu Spaziergängen in den Seminarpausen einlädt.

Nachdem Graf Alexander zu Sayn-Wittgenstein-Sayn das Schloss vom preußischen Staat zurückerworben hatte, sorgte er nicht nur für den Wiederaufbau des Schlosses (siehe auch: Schloss Friedewald: Geschichte). Er legte auch den Park in seiner heute noch erhaltenen Form an.


Einhundertzwangzigjährige Mammutbäume, die bereits aufgrund ihrer Ausmaße eine Attraktion für alle Besucher sind, verweisen auf den Wiederaufbau des Schlosses durch den Grafen Alexander.


Ganz in der Mode seiner Zeit ließ Graf Alexander den Park im englischen Stil anlegen.

Bei der Bepflanzung fanden überwiegend Bäume Verwendung, die in Deutschland unüblich waren und deshalb aus dem Ausland importiert werden mussten. Zu diesen Bäumen zählen nicht nur die bereits erwähnten Mammutbäume, sondern auch amerikanische Rotbuchen.

Der Park nutzt die Höhenunterschiede des Geländes aus, um von jedem Standpunkt neue, überraschende Blickwinkel zu erlauben. Ein Spaziergang über die Parkwege wird so zu einem wohltuenden Kontrastpunkt inmitten des Tagungsprogramms.